I sea pasta von Seamore food

„I sea pasta“ Tagliatelle aus Algen sind die ideale Alternative für den ernährungsbewussten Pastafan. Sie können ähnlich wie herkömmliche Nudeln zubereitet werden, haben jedoch deutlich weniger Kalorien. „I sea pasta“ Algen können sowohl zu Fisch, wie auch Fleisch gereicht werden, als gleichwertiger Nudelersatz mit Pastasauce, asiatisch oder orientalisch angerichtet sowie als Suppe und Salat genutzt werden.

Aus was besteht „I sea pasta“?

„I sea pasta“ besteht zu 100% aus Algen der Sorte Riementang (Himanthalia Elongata) – auch als Meeres Spaghetti bezeichnet. Diese Algensorte gehört zu den Braunalgen. Riementang wird rund 3 Meter lang und wächst wie alle Algen sehr schnell. Algen haben ein 10 bis 30-mal schnelleres Wachstum als Landpflanzen und sind daher eine ideale Lösung für die Ernährungsprobleme einer wachsenden Erdbevölkerung.

Diese Meeresspaghetti sind von Natur aus vegan, glutenfrei, zuckerfrei und – so wie sie von „I sea pasta“ geerntet werden – wild organic (wild biologisch). Sie sind reich an Ballaststoffen, Mineralien und Vitaminen. Sie enthalten kaum Fett, wenig Kalorien und rund 10% Protein. Unter den Mineralien sind besonders Kalium, Natrium, Kalzium, Magnesium, Eisen und Jod und unter den Vitaminen Vitamin C, Vitamin A und Vitamin E vertreten.

Außerdem haben die Algen-Tagliatelle einen hohen Gehalt an Polyphenolen und enthalten Fucoxanthin. Polyphenole sind als Antioxidantien bekannt. Das Xantophyll Fucoxanthin zeigt neben seiner antioxidativen Wirkung auch antibiotische Aktivität.

Vorzüge von „I sea pasta“ Algen als Nahrungsmittel

  • Low-Carb: Enthalten nur ca. ¼ der Kalorien von herkömmlicher Pasta
  • Vegan & Glutenfrei
  • Viele Antioxidantien
  • Wenig Fett und kein Zucker
  • Reich an Ballaststoffen, Vitamine und Mineralien
  • Neutraler Geschmack (ähnlich wie Nudeln)

Herkunft & Produktion

Die Riementangalgen für „I sea pasta“ wachsen wild im atlantischen Ozean und sind zu 100% ein „Meeresgemüse“. Vorkommen gibt es in Ufernähe in Irland, Großbritannien, Frankreich, Portugal und Spanien.

Für „I sea pasta“ werden nur Algen verwendet, die nachhaltig geerntet werden: Es werden jeweils nur 15% eines Bestandes abgeerntet, damit kein Raubbau stattfindet und das Vorkommen erhalten bleibt und nachwachsen kann. Die Wasserqualität der Ernteregion im Meer wird dabei regelmäßig kontrolliert. „I sea pasta“ nutzt dazu Erntegebiete vornehmlich in West-Irland und der Bretagne, weitere Gebiete werden derzeit erschlossen.

Der Riementang für „I sea pasta“ wird per Hand geerntet und vor Ort gereinigt, kontrolliert, sortiert und getrocknet. Danach wird er in die Niederlande zu Seamorefood B.V. transportiert, wo die Algen in einem bio-zertifizierten Prozess portioniert und verpackt werden. Von dort gelangt „I sea pasta“ zu Crowdfoods.

Warum Algen statt Pasta?

Nährwertangaben I sea pasta

Nährwertangaben pro empfohlener Tagesdosis (RDA)

Traditionelle Nudeln sind zwar ein super Produkt und sie schmecken köstlich, aber sie haben viele Kalorien. Das ist für körperlich arbeitende Menschen oder Sportler (etwa Radrennprofis) wichtig, jedoch sind in der heutigen Zeit sehr viele Menschen Büroarbeiter, die sich wenig bewegen und weniger Kalorien benötigen. Was passiert aber, wenn man in der Mittagspause viele Kalorien in Form von Nudeln isst?

Sie liegen wie eine Kugel schwer im Magen, und nach kurzer Zeit stellt sich Müdigkeit ein, das sogenannte „Kartoffelkoma“. Viele Büroarbeiter setzen daher Mittags zunehmend auf leichte, bekömmlich, kalorienarme Kost, um für die Nachmittagsarbeit fit zu bleiben. Und hier bietet „I sea pasta“ eine leichte, kalorienarme Alternative für jeden Pastafan.

Ein „Date“ mit „I sea pasta“ – Zubereitung & Geschmack

Die „I sea pasta“ Algen sind leicht zuzubereiten, haben einen neutralen Geschmack und können einfach zu allen Rezepten und Zutaten kombiniert werden. Man kann die Algen entweder 20 min. kochen oder 1 h einweichen in kaltem Wasser oder auch entsprechend marinieren. Man muss kein Salz zugeben, I sea pasta ist von Natur aus mit Meersalz gesalzen.

„I sea pasta“ können nicht verkochen wie normale Pasta, sie bleiben stets von der Konsistenz her bissfest. Die Bissfestigkeit ist etwas mehr als „al dente“.

Der Vorgang des Einweichens ist vor allem hilfreich für die Profi Gastronomie. So können grössere Mengen „I sea pasta“ vorbereitet werden, die dann bei Bedarf einfach in einer Pfanne mit einer Pastasauce kurz geschwenkt und so erwärmt werden.

Beim Kochen oder Einweichen oder marinieren verfärbt sich das Wasser/Marinade grünlich braun, das ist kein Schmutz, sondern es sind typische Farbstoffe, die aus den Algen ausgeschwemmt werden.

Nach dem Kochen oder Einweichen können die Algen ggf. leicht glibberig werden, was durch das Eiweiß in den Algen entsteht, jedoch bei der Weiterverarbeitung z.B. mit einer Pasta- oder Salatsauce wieder verschwindet. Sie sind dann in vielerlei Form weiter verarbeitbar – ob kochen, braten, frittieren, dünsten, im Backofen rösten, überbacken oder püriert/gehäckselt für einen Teig.

Geruch & Geschmack – was aus dem Meer kommt, riecht nach Meer, schmeckt aber nicht danach: Beim Öffnen der Packung wie auch beim Kochen entsteht ein meerestypischer Geruch, den man dadurch vermindern kann, indem man eine Ingwerknolle und/oder Zitronen beigibt, die den Algen zudem ein feinen Geschmack geben. Der Meeresgeruch vermindert sich nach dem Kochen stark und verschwindet nach der Zubereitung und Würzen mit einem Salat oder Pastasauce bzw. einer Weiterverarbeitung in anderer Form.

„I sea pasta“ Algen schmecken neutral und eignen sich daher für fast alle bekannten Gerichte mit Kohlenhydraten – ob nun Geschnetzeltes mit Rahmsauce und Pilzen, Spätzle mit sauren Linsen und Wienerli, Pastagerichte, als Auflauf, Suppe für mitteleuropäische, mediterrane, asiatische, südamerikanische, kreolische, orientalische oder afrikanische Gerichte. Ausprobiert haben das schon viele Köche, Foodblogger, Kunden, sowie wir von CrowdFoods.

Über

Jay ist Lifestyle-Blogger, Kommunikationsberater, Feinschmecker, Whisky Connaisseur, sowie Mitgründer und Foodscout von CrowdFoods. Man findet ihn zudem bei Twitter, Facebook, Instagram und .

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